Line 6 Flextone III

Nachdem ich nun die E-Gitarre hatte, wollte ich doch ein paar Klänge erzeugen können, die so nicht möglich waren. Also entschied ich mich einen Verstärker zu kaufen, der etwas mehr Leistung und mehr Möglichkeiten hat.

So kam ich zum Flextone III von Line 6.

  • 32 Verstärkermodelle des Vetta
    Roland® Jazz Chorus 120
    Hiwatt® 1973 Custom 100
    Fender® 1964 Deluxe Reverb®
    Fender® 1953 Deluxe Reverb®
    Fender® 1958 Bassman®
    Fender® 1963 Vibroverb
    Fender® 1965 Twin Reverb®
    Budda 2001 Twinmaster
    Matchless 1996 Chieftain
    Cornford 2002 mk50h
    Vox® 1967 AC-30TB
    Vox® 1961 AC-15
    Marshall® 1966 JTM-45
    Marshall® 1968 Super Bass
    Marshall® 1968 Super Lead
    Marshall® 1987 Super Jubilee
    Marshall® 1987 JCM 800
    Marshall® 2003 JCM 2000
    Soldano® 1993 SLO-100
    Mesa/Boogie® 2001 Dual Rectifier®
    Mesa/Boogie® 2001 Triple Rectifier®
    Bogner 2002 Extacy
    Gibson® 1960 GA-18 Explorer
    Supro® aus den 1960ern
  • 12 Effekte, die auf unseren ausgezeichneten Stompbox-Modelern beruhen
    • Delay-Effekte beruhend auf*:
      EP-1 Tube Echoplex
      Roland® RE-101 Space Echo
      Deluxe Memory Man
      Digital Delay
      Ping Pong Delay
      Sweep Echo
    • Modulationseffekte beruhend auf*:
      Tremolo
      Chorus
      A/DA Flanger
      MXR® Phase 90
      2×10 Fender® Vibroverb
      Uni-Vibe®
      Leslie® 145
    • Halltypen:
      Spring
      Room
      Plate
  • 16 frei mit den Amps kombinierbare Boxenmodelle
    6×9 Supro® S6616
    1×10 Gibson®
    1×12 1961 Vox® AC-15
    1×12 1964 Fender® Blackface Deluxe Reverb®
    2×10 Fender® 1963 Vibroverb
    2×12 1965 Fender® Blackface Twin Reverb®
    2×12 1995 Matchless Chieftain
    2×12 Roland® JC-120
    2X12 1967 Vox® AC-30
    4×10 1959 Fender® Bassman®
    4×12 1967 Marshall® Basketweave mit “Greenbacks”
    4×12 1968 Marshall® Basketweave mit “Greenbacks”
    4×12 1978 Marshall®-Box mit Standard-70ern
    4×12 1996 Marshall®-Box mit Vintage-30ern
    4×12 Mesa/Boogie®
  • Ausgezeichnete “Point-to-Point” Modeling-Technologie
  • Roadtaugliche Box mit 1×12”-Lautsprechern
  • Druckvolle 75W Mono-Endstufe
  • MIDI-kompatibel mit Zugriff auf verborgene Funktionen und Line 6’s CustomTone.com-Bibliothek

Line 6 im Internet

Um die Speicherplätze im Verstärker aktualisieren zu können habe ich mich für einen USB – Midi Converter entschieden von M-Audio. Der Midisport Uno ist Windows und Mac kompatible und funktioniert einwandfrei mit dem Verstärker. Man kann im Übrigen noch mehr einstellen über die Midischnittstelle als über die Steuerungstasten/-regler des Verstärkers.

M-Audio im Internet

Flextone IIIFlextone IIIFlextone IIIM-Audio Uno

Update 30. März 2010

Als neues Zubehör habe ich das Line6 FBV SHORTBOARD™ MkII hinzugefügt. Es lässt sich dank USB Verbindung individuell einstellen, beinhaltet ein Stimmgerät und ermöglicht den Zugriff auf den kompletten Speicher des Flextone III. Wie Line6 auf seiner Homepage beschreibt:

DIE WICHTIGSTEN MERKMALE

  • Umfassende freihändige Bedienung sowie Zusatzfunktionen für deinen Line 6-Verstärker oder POD
  • 13 fest zugewiesene Fußtaster für die Speicher- und Bankwahl, die Umschaltung der Effekte und des Tuners, für Tap Tempo-Zwecke usw.
  • Robustes und rutschfestes Wah-/Volumenpedal in Normalgröße
  • Helles geräumiges Display, das den Namen/die Nummer des gewählten Speichers und den chromatischen Tuner anzeigt
  • Die „FBV Control“-Software erlaubt die Zuordnung der FBV-Bedienelemente per USB (Mac®/PC)
  • Stromversorgung über das (beiliegende) RJ-45-Kabel
  • Rückseite: USB-Port, RJ-45-Buchse, 1/4″-Anschluss für Expression-Pedal
    • FBV SHORTBOARD™ MkII

      FBV SHORTBOARD™ MkII

Datum: Samstag, 18. April 2009 18:10
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3 Kommentare

  1. 1

    Hallo Valentin,
    ein wirklich schöner Amp. Ich hab mir noch keinen Line6 Amp gegönnt, spiele aber mit den PODs (2.0 und XT) über meine anderen Amps bzw. PA. Hast Du schonmal die User-Sounddatenbanken im Internet genutzt ? Ich finde da sind wirklich gute Sounds dabei, die ich so nicht zusammenbekommen hätte.
    Schade dass ich gestern eure nächtliche Jam-Session verpasst habe…
    Gruß Kris.

  2. 2

    Ja, ich habe mir schon ein paar Sounds heruntergeladen und ausprobiert und ich gebe dir vollkommen Recht, dass man so viele Einstellungen treffen kann, dass es deutlich einfacher ist die fertigen Sounds zu übernehmen. Ich bin jetzt nur noch am Überlegen ein Fußboard zu kaufen, da man ansonsten nur 4 Speicherplätze ansprechen kann, wenn man nicht gerade den Computer mit dem Verstärker verbunden hat. Mal schauen, Line6 bringt gerade neue Midi-taugliche Boards raus, die auch wieder komplett einstellbar sind.

  3. 3

    Das spricht für Line6 ! Inzwischen arbeiten die meisten der Line6 Geräte ja mit USB (womit der Amp bzw. POD auch gleich zur Soundkarte wird und das Midi Interface wegfällt). Klasse dass sie trotzdem auch die Midi-basierten Geräte aufrüsten.

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